Ist mangelnde Aufklärung an Schulen ein Grund für steigende Fallzahlen, Herr Spahn?

Ein Zoom-Gespräch mit Jens Spahn

von Jonas Evers (Q2)

„Die Lage ist ernst“, beurteilt Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) den Stand der Pandemie in diesem November. Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus steigt erneut exponentiell an. Darauf regiert die Bundesregierung, inklusive Spahn, mit einem erneuten Lockdown. Das Virus ist inzwischen (wieder) in der Breite der Bevölkerung angekommen, doch am Anfang des jüngsten Anstiegs waren es vor allem Jugendliche, die es übertragen haben. Auch bei uns im Landkreis Friesland kam es durch eine „Coronaparty“ zu einer unkontrollierten Ausbreitung des Virus. Der Landrat hat daraufhin in Frislands Schulen wieder das Szenario B, also Schichtbetrieb, angeordnet.

In der Vergangenheit betonte Spahn vermehrt auch die Wichtigkeit der Aufklärung als Waffe gegen das Virus. Jetzt, da die Hauptträger des Virus Jugendliche sind, welche Rolle spielt die Schule bei der Bekämpfung des Virus durch Information? Mangelt es an Sensibilität, und wie kann man sie erhöhen? Was sind Beweggründe der Jugendlichen?

Ein Gespräch über die Jugend, Pandemiebekämpfung und Aufklärung.

Veröffentlichung mit Erlaubnis des Abgeordnetenbüros Jens Spahn.

Bereits im Vorfeld hat der Minister den Teilnehmern der Videokonferenz das Du angeboten.

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