Einblicke in das neue B-Gebäude

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Fotos und Begleittext von Jonas Evers (Q1)

Für Bloody Mary öffnet Schulleiter Jürgen Ploeger-Lobeck exklusiv die mysteriöse Tür in der Wand aus Spanplatten, die seit einiger Zeit die Pausenhalle entzweit.

Gleich hinter der Holzwand befindet sich ein neuer Zugang zum Pausenhof und zum neuen Gebäude. Tritt man durch die graue Tür, die zukünftig Pausenhalle und B-Gebäude verbinden wird, breitet sich ein großzügiger Flurbereich aus, der auf der linken Seite zum Sekretariat und dem Büro des Schulleiters führt.

Die ausladenden Flurbereiche, Aufenthalts- und Zwischenräume heben den Neubau besonders von den älteren Gebäuden ab. Das alte B-Gebäude diente im Erdgeschoss vor allem als Transitgebäude, jetzt soll es mit dem vielen neuen Raum auch zum Verweilen einladen.

Weiter geht es zu den zwei neuen Kunsträumen.

Die neuen Kunsträume zeichnen sich vor allem durch die hohen Decken aus. Dies ist bedingt durch die Architektur des neuen Gebäudes: es ist aufgeteilt in eine Pausenhallen- sowie eine Mensa-Ebene. Da die Kunsträume auf einer tieferen Ebene liegen, zeichnen sie sich durch hohe Decken, und damit große Fensterflächen für viel Licht, aus. Im Gegensatz zu den anderen Räumen sind die Decken nicht abgehängt, Lampen und Wärmezellen hängen direkt unter dem Zwischenboden aus Beton.

Folgt man den Treppen in die oberen Stockwerke, gelangt man zu insgesamt zehn neuen Klassenräumen.

Es sei noch nicht klar, welche Klassen sich auf die neuen Räume freuen dürfen, erzählt Schulleiter Ploeger-Lobeck im Interview. Als wahrscheinlich gilt die Unterbringung der Jahrgänge 10 und 11.

Die neuen Klassenräume überzeugen durch die großen Fensterfronten, die für eine große Lichtdurchflutung sorgen. Außerdem wird jeder Klassenraum zukunftssicher digital ausgestattet.

Vielen Dank für die interessanten Einblicke, Herr Ploeger-Lobeck!

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